

- Material: Kupferlegierung versilbert, Emaille
- Größe: 28,8 x 19,5 mm
- Gewicht: 4,5 g
Diese Verdienstnadel wurde 1934 nach der Abschaffung der Bundesverdienstkreuze durch das Ordensgesetz der Nationalsozialisten 1934 geschaffen. Ob diese Nadel jetzt eine Verdienstnadel ist oder eine Mitgliedsnadel scheint nicht ganz eindeutig. Im Artikel von J. Nimmergut in Orden und Ehrenzeichen, Magazin der DGO, Nr. 46 von 2006 wird es als Mitgliedsnadel bezeichnet. Im Buch Abzeichen und Auszeichnungen Deutscher Kriegervereine 1800 – 1943 auch von Nimmergut ist es als Verdienstnadel in Silber aufgeführt. Dafür spricht daß es auch eine Verdienstnadel in Gold und eine Verdienstnadel mit Lorbeerkranz gibt. Zusätzlich gibt es noch ein Bundesverdienstabzeichen in runder Form mit Lorbeerkranz. Der Haeselerbund hat sich bereits am 16. Juni 1905 in Essen gegründet. Namensgeber war der hochdekorierte Generalfeldmarschall von Haeseler. Der preußische Offizier wurde wegen seiner bespiellosen Karriere und seinen Tugenden höchst geschätzt. Ziel war die Vereinigung der Kriegerbünde des XV., XVI. und XXI. Korps der alten Armee zusammenzuschließen. Der Haeselerbund stiftete auf seiner 38. Bundestagung in Hohenlimburg anlässlich des 25. Jahrestages des Bestehens des Bundes das Bundesverdienstkreuz in drei Stufen. Der Bund bestand aus ca. 150 Kameradschaften oder Vereinen mit ca. 10.000 Mitgliedern. Quelle: J. Nimmergut, Orden und Ehrenzeichen, Magazin der DGO, Nr. 46, 2006. , Nimmergut, Abzeichen und Auszeichnungen Deutscher Kriegervereine 1800-1943, 2012.
Versilberte Anstecknadel in Rautenform. Unten abgeschlossen von einem spitzen, emaillierten Schild. Auf der Rückseite eine mittels Plättchen aufgelötete Anstecknadel.
Vorderseite:
Rückseite:
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