

- Material: Kupferlegierung vergoldet, Emaille
- Größe: 49,8 mm x 50,2 mm
- Gewicht: 14,71 g
Dieses Kreuz wurde wahrscheinlich durch Verantwortliche des Heimkehrdienstes für verdienstvolle Mitarbeiter des Dienstes geschaffen. Genaue Umstände oder Voraussetzungen sind bisher nicht bekannt. Auf Grund der Seltenheit kann keine Aussage darüber getroffen werden ob es sich um eine offizielle oder eine Auszeichnung privaten Charakters handelt. Die Verleihungen sollten spätestens 1934 eingestellt worden sein. Hersteller der Kreuze war A. Werner & Söhne aus Berlin. Die Schaffung des Heimkehrdienstes ist zurückzuführen auf die am 8. Februar 1919 erlassene Verordnung „…über die soziale Kriegsbeschädigten- und Kriegshinterbliebenenfürsorge.“ Wenig später wurde der „Reichsausschuss für Kriegsbeschädigtenfürsorge“ ins Leben gerufen. Die Reichszentrale für Kriegs- und Zivilgefangene gab ein Heft „Kriegsgefangenenheimkehr“ heraus wo wichtige Hinweise für die Heimkehrer veröffentlicht wurden. Der Heimkehrdienst wurde in Städten und Gemeinden installiert um Heimkehrern vor Ort Hilfe zu leisten. Nach dem 1. Weltkrieg kehrten ca. 800.000 Kriegsgefangene nach Deutschland zurück. Dazu kamen noch 1,5 Millionen Kriegsbeschädigte die unterstützt wurden. Zu der Auszeichnung ist so gut wie nichts bekannt. Quelle: Deutsches Historisches Museum Berlin, Artikel Carola Jüllig. Wikipedia.
Achtspitziges Kreuz aus vergoldeter Kupferlegierung. Die Vorderseite ist emailliert. Die Rückseite ist glatt un vergoldet. Senkrecht ein Nadelsystem. Mittig der Hersteller (Hier durch das Plättchen verdeckt).
Vorderseite:
Rückseite:
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