


- Material: Silber
- Größe: 35 mm
- Gewicht: ca. 21 g
Gestiftet wurde die Erinnerungsmedaille durch Fürst Wilhelm von Hohenzollern am 7. September 1911 in 3 Stufen, Gold (Silber vergoldet), Silber und Bronze. Anlass war der 100. Geburtstag seines Großvaters Fürst Carl Anton. (reg. 1848-1849)
die goldenen Medaillen wurden an verwandte fürstliche Personen verliehen. (90 Stück) Die silbernen Medaillen erhielten Hofstaaten, Staatsbeamte, Geistliche und andere Personen die in Beziehung zu dem Fürsten standen. Ebenso erhalten haben die silberne Medaille die Offiziere des Füsilierregiments Nr. 40 und die noch lebenden fürstlich hohenzollernschen Offiziere. In Silber kamen insgesamt 300 Stück zur Ausgabe. Die bronzene Medaille bekamen niedere Beamte, Lehrer, Pensionäre, die fürstlichen Diener und Arbeiter die unter dem Fürsten Carl Anton dienten. Ebenso erhalten haben diese bronzene Medaille die Feldwebel des Füsilierregiments Nr. 40, die ehemaligen hohenzollernschen Soldaten und die Fahnen der Kriegervereine die den Namen Fürst Carl Antons trugen. Bronzene Medaillen wurden 610 Stück verliehen. Die Stempel stammen von Tony Antoine Szirmai einem Medailleur aus Budapest) Quelle: Jörg Nimmergut, Deutsche Orden und Ehrenzeichen bis 1945, Bd. I, 1997.
Runde Medaille aus Silber ohne Rand. Oben eine angelötete kuglige Öse mit Bandring.
Vorderseite:
Rückseite:
Band:
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