


- Material: Bronze
- Größe: 35 mm
- Gewicht: 21,4 g
Die Dienstalterauszeichnung für Arbeiter der Heeresverwaltung wurde am 27. Oktober 1898 durch Prinzregent Luitpold gestiftet. Diese Auszeichnung sollte äußeres Zeichen der Wertschätzung für langjährige, treue und eifrige Tätigkeit in der Heeresverwaltung und technischer Institute sein. Gestiftet wurde es in 2 Stufen für 40 Jahre Dienst als silberne Medaille und für 25 Jahre Dienst in Bronze. Gleichzeitig erhielten die Arbeiter je nach Qualifizierung einen Geldbetrag. Arbeiter erhielten nach 25 Dienstjahren 50 Mark, Meistergehilfen 80 und Meister 100 Mark. Bei der Auszeichnung für 40 Jahre verdoppelten sich die Beträge. Ab 18. November 1906 wurden für Meister die Dienstauszeichnungskreuze 1. und 2. Klasse verliehen. Die Geldzuwendungen sind ebenfalls weggefallen. Die Medaillen waren rückgabepflichtig beim Aufrücken in die höhere Klasse und nach dem Tod des Beliehenen. Die Stempel der Medaillen stammen von A. Börsch, Medailleur im münchener Hauptmünzamt.
Die Medaillen wurden nur sparsam verliehen und durch die Rückgabepflicht sind diese selten.
Runde Medaille mit erhöhtem Rand. Oben eine angelötete derbere runde Öse mit Bandring.
Vorderseite:
Rückseite:
Band:
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